Maßvolle Abendmahlzeit

Zu spätes und zu reichhaltiges Essen erschwert das Einschlafen. Aber auch Hunger verscheucht den Schlaf. Abmagerungskuren können zu vorübergehenden Schlafstörungen führen.

Ausklingen des Tages

Zwischen einem hektischen Tag und einer geruhsamen Nacht muss Zeit bleiben für einen erholsamen Feierabend, damit sich Ihr Nervensystem von Leistung auf Muße umschalten kann.

Wie man sich bettet...

Die Matratze sollte nicht durchgelegen sein. Feste Matratzen sind für die Wirbelsäule und ein entspanntes Liegen günstiger als eine weiche Unterlage, auch wenn Ihnen das anfangs ungewohnt erscheint. Wählen Sie Ihre Bettdecke so, dass Sie weder schwitzen noch frieren.

Früher aufstehen

Bei Einschlafstörungen sollten Sie über längere Zeit versuchen, früher aufzustehen. Je regelmäßiger Sie das tun , desto positiver ist der Effekt für das abendliche Einschlafen.

Lärmvermeidung

Wählen Sie als Schlafraum das ruhigste Zimmer in Ihrer Wohnung. Straßengeräusche oder andere Lärmquellen blockieren das Einschlafen.

Lichtvermeidung

Licht ist ein Weckreiz, der das Einschlafen erschwert. Sorgen Sie mit geeigneten Vorhängen oder Rollläden für ausreichende Abdunkelung des Schlafraumes

Raumtemperatur und Frischluft

Vermeiden Sie eine Überhitzung des Schlafzimmers. Optimal für das Einschlafen sind Temperaturen zwischen 16-18°C. Lüften Sie vor dem Schlafengehen das Zimmer kurz und kräftig durch oder lassen Sie das Fenster in der Nacht leicht geöffnet.

Einschlafrituale

Sie können Ihr Innenleben besser auf Schlafen programmieren, wenn Sie sich vor dem Einschlafen an bestimmte Rituale gewöhnen: ein warmes Bad, ein abendlicher Spaziergang, ein Glas Bier oder Wein, eine halbe Stunde Lesen können Sie sich innerlich entspannen und auf den Schlaf vorbereiten.

Entspannungsübungen

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, sich zu entspannen, besuchen Sie einen Yoga- oder Qi-Gong-Kurs oder erlernen Sie die Technik des autogenen Trainings. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt dabei beraten, was für Sie am besten geeignet ist.

Nächtliches Aufwachen

Wenn Sie nachts aufwachen und längere Zeit wachliegen, ist es am wichtigsten, sich nicht darüber zu ärgern, sondern gelassen zu bleiben. Denn Ihr Körper erholt sich auch, wenn Sie wach liegen. Oft hilft es, für kurze Zeit aufzustehen, ein Glas warme Milch oder einen Kräutertee zu trinken, einwenig zu lesen oder Musik zu hören und sich dann wieder hinzulegen.

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