Hans Trimborn



Maria Trimborn und der Kunsthistoriker Johannes Janssen, Museum für moderne Kunst, Saarbrücken, haben dem Nachlass des Künstlers Hans Trimborn nachgespürt und ihn katalogisiert.






Im Sommer 2000 stellten sie der Öffentlichkeit das Ergebnis vor: 2000 Gemälde und unzählige Zeichnungen wurden u.a. in Australien, Südafrika, Guatemala und in mehren europäischen Ländern entdeckt. Trotzdem blieben mehrere hundert Werke verschollen.
Zur kunsthistorischen Einschätzung wurde das Werkverzeichnis unter anderem an verschiedene Museen verschickt.

Im April 2001 lag das Werk in gedruckter Form vor und ist jetzt auch über den Buchhandel zu erhalten. 

Das Vorhaben wurde durch die Unterstützung der ten Doornkaat -Koolmann Stiftung und den Münchener Verleger Dirk Ippen ermöglicht.
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