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H. Schmidt: Es wird Herbst
Ostwind fährt hin über Wiesen und Meer,
singt sich durchs Riedgras, so kalt und so leer,
Ächzt von dem Stürmen, dem Winter, dem Schnee.
Trübe die Luft und so grau wie die See.
Ach, wie auf Herzen und Seelen das drückt.
Nichts, was gelassen und ruhig jetzt glückt.
Dennoch voll Sehnsucht, mit ruhlosem Sinn,
zieht es im Herbst mich zum Wattenmeer hin.
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