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Deiche |
Schutzwälle gegen Hochwasser und Überflutungen. Da ein großer Teil des Landes unterhalb des Meerwasserspiegels liegt, sind sie die eigentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen sich hier ansiedeln können. |
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Hammrich |
Zumeist niedrig gelegenes, feuchtes Land hinter den Deichen. |
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Fehn |
Kommt von "Fenne", Wiesen mit moorigem Untergrund. Auch von "Veen", holländisches Wort für Moor, Morast. |
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Geest |
Höhergelegenes Land mit sandigem Boden im Inneren Ostfrieslands. Die Äcker wurden mit Wällen und Hecken vor dem Wind geschützt. Sie stehen heute unter Naturschutz, weil viele geschützte Tierarten dort einen Lebensraum gefunden haben. |
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Gulfhof |
Typisches ostfriesisches Bauernhaus. Menschen und Tiere leben unter einem Dach. |
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Kanäle |
Sie durchziehen Ostfriesland wie ein Straßennetz. Fast jeder noch so kleine Ort in der Krummhörn ist noch heute auf dem Wasserweg zu erreichen. Sie wurden zur Entwässerung des Landes und als Verkehrswege angelegt. |
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Mühlen |
Früher waren Windmühlen in fast jedem Dorf zu finden. Sie galten auch als Statussymbol für einen gewissen Wohlstand in den Gemeinden. Reichere Bauern betrieben sogar auf ihren Höfen kleinere eigene Mühlen. |
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Marsch |
Aufgeschwemmtes fruchtbares Land an der Nordseeküste und an den Flußläufen. |
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